Jan Mayntz

Vita
Agentin
Julia Vogler
© Lena Krenz
© Lena Krenz

Jan Mayntz ist freiberuflicher Kameramann und lebt in Berlin. Während seines Cinematography-Studiums an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf drehte er in internationalen Teams unter anderem in den USA, Rumänien, Polen, Ungarn und Schweden. Seine Kameraarbeit beim Kinofilm WE MIGHT AS WELL BE DEAD wurde mit dem Best Cinematography Award beim Tribeca Film Festival 2022 ausgezeichnet und eröffnete die Perspektive Deutsches Kino der 72. Berlinale. Zuletzt arbeitete Jan an der beliebten Jugendserie DRUCK für Funk, sowie der ersten Staffel der Kinderserie ECHT. Jans immersive Bildsprache hinterfragt Vorurteile und verbindet Genre-übergreifend visuelle Stile, die den Charakteren und der Geschichte eine besondere Atmosphäre verleihen.

Filmographie (Auswahl)

  • 2022 WIR KÖNNTEN GENAUSO GUT TOT SEIN (Kino), Regie: Natalia Sinelnikova, Heartwake films / Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf / Kojoten Filmproduktion, RBB
  • 2022 DRUCK, STAFFEL 8 (Serie), Regie: Alison Kuhn / Sophie Linnenbaum, Bantry Bay, funk / ZDFneo, 7 Folgen
  • 2021 ECHT, STAFFEL 1 (Serie), Regie: Melanie Wälde, Studio Zentral, ZDFtivi, KiKa, 4 Folgen
  • 2021 HOL ISTEN, OTT SZÜKSÉG NINCSEN... (Spielfilm), Regie: Massih Parsaei, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf
  • 2018 MY OWN KIND (Kurzfilm), Regie: Mirjam Khera, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf / UNCSA North Carolina School of Arts
  • 2018 BERLINER BEAT (Experimentalfilm), Regie: Mareike Almedom, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf

Nominierungen & Preise

  • 2022 Tribeca Film Festival, Best Cinematography in an International Feature für WE MIGHT AS WELL BE DEAD
  • 2019 Deutscher Kurzfilmpreis, Nominierung für MY OWN KIND (Kurzfilm)